Guter Artikel, mittlerweile dürfte es für junge Leute kaum noch möglich sein, sich Eigentum anzuschaffen, da Immobilien und Grundstücke immer teurer werden. Eine Haushälfte, die mir vor 6 Jahren für 600 000 angeboten wurde, ist jetzt für eine knappe Million verkauft worden. Unser Haus, 5 Jahre alt, gebaut für 800 000 ist jetzt 1,2 Millionen wert. Die Krankenkassenkosten explodieren, es gibt zu viele die nichts einzahlen, die findet man dann werktags im Park mit 6 Kindern und das fast bei Vollbeschäftigung und die belegen die billigen Wohnungen, die sich Urs und Beat kaum noch leisten können
Haben Sie vielen Dank! Ich gebe Ihnen Recht: Meine Generation wird es sehr schwer haben, sich Eigentum anzuschaffen. Wer nichts aus der Verwandtschaft erbt, steht oft auf verlorenem Posten.
Deshalb braucht es einen Paradigmenwechsel in der Migrationspolitik, die dabei einen wesentlichen Faktor darstellt. Hinzu kommt die Geldpolitik der Zentralbanken: Auch wenn der Schweizer Franken im Vergleich zu anderen Währungen besser abschneidet, hat er in den letzten 100 Jahren deutlich an Wert verloren – was einer schleichenden Enteignung gleichkommt.
Wenn wir wollen, dass unsere Gesellschaft auch in den kommenden Generationen prosperiert und sich Eigentum leisten kann, muss deshalb auch das Fiatgeldsystem kritisch hinterfragt werden.
Guter Artikel, mittlerweile dürfte es für junge Leute kaum noch möglich sein, sich Eigentum anzuschaffen, da Immobilien und Grundstücke immer teurer werden. Eine Haushälfte, die mir vor 6 Jahren für 600 000 angeboten wurde, ist jetzt für eine knappe Million verkauft worden. Unser Haus, 5 Jahre alt, gebaut für 800 000 ist jetzt 1,2 Millionen wert. Die Krankenkassenkosten explodieren, es gibt zu viele die nichts einzahlen, die findet man dann werktags im Park mit 6 Kindern und das fast bei Vollbeschäftigung und die belegen die billigen Wohnungen, die sich Urs und Beat kaum noch leisten können
Haben Sie vielen Dank! Ich gebe Ihnen Recht: Meine Generation wird es sehr schwer haben, sich Eigentum anzuschaffen. Wer nichts aus der Verwandtschaft erbt, steht oft auf verlorenem Posten.
Deshalb braucht es einen Paradigmenwechsel in der Migrationspolitik, die dabei einen wesentlichen Faktor darstellt. Hinzu kommt die Geldpolitik der Zentralbanken: Auch wenn der Schweizer Franken im Vergleich zu anderen Währungen besser abschneidet, hat er in den letzten 100 Jahren deutlich an Wert verloren – was einer schleichenden Enteignung gleichkommt.
Wenn wir wollen, dass unsere Gesellschaft auch in den kommenden Generationen prosperiert und sich Eigentum leisten kann, muss deshalb auch das Fiatgeldsystem kritisch hinterfragt werden.
Die Bounty EU ist voll, nicht nur die Schweiz!
Es wird Zeit für die Meuterei!